30.12.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Manfred Schlimper Press2015Aug 2

 

28.12.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Große Bescherung zwischen Logistik und Lächeln
Mehr als 1000 Menschen kommen am Heiligen Abend zum guten Hirten/ ...
(Auszug)

VON THOMAS WEDIG

HILDESHEIM. „Was wir gleich erleben, ist Weihnachten pur", sagt Diakon Andreas Handzik. Eben hat er noch in der vollen Kirche der Gemeinde Guter Hirt den Heiligabend-Gottesdienst gefeiert. Nun gibt er nebenan in der Sozialen Warenhalle die letzten Hinweise für rund 50 freiwillige Helfer. Nach der Theorie von Weihnachten folgt die Praxis. Alles ist seit Tagen vorbereitet, bestens organisiert. 2000 große Geschenktüten sind gepackt und hegen gut geordnet in langen Regalreihen: Getrennte Tüten für Männer und Frauen, für die Kinder sind sie nicht nur nach Geschlecht sortiert, sondern nach Altersgruppen - die Geschenke, allesamt Spenden, sollen an diesem besonderen Abend möglichst passend sein.

In der Halle herrscht dieselbe freudige Erwartung wie davor, wo schon Hunderte Menschen Schlange stehen und geduldig warten. Dann geht die Tür auf, die Bescherung kann beginnen. Es werden schließlich weit mehr als tausend Menschen sein, die innerhalb von gut anderthalb Stunden durch die Warenhalle ziehen. Wie viel es dieses Jahr genau waren, wird erst die Zählung der übrig gebliebenen Tüten Anfang dieser Woche ergeben. Ein Teil der Geschenke blieb in den Regalen zurück - doch das war nicht schlimm. Besser zu viel als zu wenig, war das Motto des Abends. Wären noch mehr Besucher gekommen, wäre von ihnen auch niemand mit leeren Händen nach Hause gegangen.

Handzik ist seit drei Jahren dabei, setzt seitdem die Arbeit seines Vorgängers Wilfried Otto fort. Der ist natürlich auch wieder mit der ganzen Familie gekommen. „Weihnachten ohne das hier", sagt seine Frau Claudia Otto, „das geht gar nicht mehr." Zusammen mit vielen Schülern von der St.-Augustinus-Schule hat sich die Lehrerin schon im Vorfeld wieder beim Verpacken engagiert. Einige Mädchen und Jungen bekamen dabei eine Ahnung von der Freude, die sie damit am Heiligabend bereiten würden. Die wollen sie direkt erleben, sind nun auch beim Verteilen dabei.

„Vor einigen Jahren hätte ich nicht gedacht, dass ich Weihnachten einmal auf diese Weise feiern würde", erzählt Handzik. Doch nach drei Jahren will er die Erfahrung nicht mehr missen, die Weihnachtsfreude, die aus vielen strahlenden Augen spricht, von Großen und von Kleinen.

In den vergangenen Jahren hatte es von außen auch Kritik gegeben: Die meisten Besucher seien am Heiligen Abend beim Guten Hirten Moslems, hieß es: Warum bloß so viel Weihnachten für sie, an einem Fest der Christen?

Ein hoher Repräsentant der katholischen Kirche in Hildesheim gibt in der Warenhalle die Antwort: „Hier und heute ist es völlig egal, welche Nationalität oder Konfession jemand hat", sagt der emeritierte   Weihbischof Hans-Georg Koitz, der Heiligabend Stammgast beim Guten Hirten ist, eine Institution, die dazu gehört. Schmunzelnd ergänzt er: „Und es ist auch egal, wie reich oder schön man ist."

Diesmal sind viele Flüchtlinge dabei, die erst kürzlich in Hildesheim eintrafen. Koitz gibt am Ausgang der Warenhalle jedem Besucher die Hand, wünscht allen „Frohe Weihnachten" - und fast immer wird der Gruß lächelnd erwidert, meist mit einem „Danke". Da hütet der Weihbischof kurz drei Mädchen, die auf ihre Mutter warten, dann freut er sich mit dem kleinen Jungen, der jauchzend einen Lederfußball in seiner Geschenktüte entdeckt. „Pssst", sagt seine Mutter, offenbar besorgt, dass der Gefühlsausbruch des Kleinen die friedliche Atmosphäre stören könnte. „Du darfst dich ruhig freuen", sagt eine lächelnde Helferin im Hintergrund.

Eine perfekte Logistik bildet das Gerüst des Abends - schließlich ist es eine organisatorische Herausforderung, innerhalb organisatorische Herausforderung, innerhalb von anderthalb Stunden zwischen 1000 und 2000 Menschen recht individuell zu beschenken. „Junge, fünf Jahre", gibt Wilfried Otto an die Helfer an den Regalen weiter, „Mädchen, elf Jahre." Und schon sind die Tüten im Anmarsch. Doch inmitten aller Logistik bleibt für jeden auch ein persönliches Wort, ein Händedruck, ein Lächeln.

„Wenn ich Weihnachten hierher komme, habe ich immer einen Kloß im Hals", sagt Handzik, „das berührt." Und hallt nach, wenn es zum Weiterfeiern in die Familien geht.
...

 

07.12.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Stand der Schulen

HILDESHEIM. Selbstgebackene Kekse, Marmeladen, Weihnachtsschmuck, Holzarbeiten und in der Schule produ- zierte Musical-CDs bieten Schüler der Augustinus-Schule heute, von 11 bis 18 Uhr, am Weihnachtsmarktstand im Hohen Weg an. Ab 12 Uhr tritt die Musikgruppe der Schule mit Weihnachtsliedern auf. Gegen 15 Uhr soll ein Auftritt der Tanz-AG folgen. Die Einnahmen sind für die Kinderkrebshilfe.
cha

 

17.11.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Sie backen für krebskranke Kinder
Hunderte Schüler aus Stadt und Kreis bereiten derzeit den Stand der Schulen vor/Einnahmen sind wieder für den Regenbogenverein
VON CHRISTIAN HARBORTH (Auszug)

HILDESHEIM. Im Hauswirtschaftsraum der Augustinusschule geht es turbulent zu. Ricardo Kaiser und Megan Kirstenpfad rollen Teig auf der Arbeitsplatte aus. Auf der anderen Seite des Tisches stechen Sophie Nagel und Lara Przyklenk mit Backförmchen Sterne und Tannen aus dem dünnen Teig. „Den Teig haben wir vorher geknetet", berichtet der zwölfjährige Ricardo. Die Zutaten müssen er und die anderen Helfer der Oberschule sich nicht merken. Hauswirtschaftslehrerin Angela Schräder hat sie für alle sichtbar auf eine Tafel an der Wand geschrieben: 250 Gramm Mehl, 125 Gramm Zucker, 125 Gramm Margarine, je ein Päckchen Vanillezucker und Backpulver und ein Ei. „Daraus bekommen wir etwa 80 Kekse", berichtet Ricardo, während er den Teig mit einer hölzernen Rolle verteilt.

Die Oberschüler aus der Treibestraße bestücken am Tag nach Nikolaus, am 7. Dezember, den Stand der Schulen auf dem Weihnachtsmarkt. Seit 18 Jahren gibt es ihn, seit 18 Jahren übernimmt Schulleiter Günter Burghardt dort die „Frühschicht". „Wir lassen dann immer ein Tablett mit Keksen zum Probieren kreisen", sagt der Schulleiter. Offenbar fruchtet die Marketing-Maßnahme. „Wir haben sehr viele Stammkundinnen, die schon morgens zu uns kommen", berichtet er. Darauf hoffen er und die anderen Organisatoren auch für den 7. Dezember.

Backen für den Weihnachtsmarkt 2015 bei AugSchirmherrin Ulrike Meyer backt mit Sophie und Lara

Fast 30 Schulen und andere Einrichtungen sind dieser Tage damit beschäftigt, ihren jeweiligen Tag am Schulstand vorzubereiten. Viele backen Kekse oder ziehen Kerzen, manche sägen, bohren und drechseln, in einigen Werkstätten schweißen Schüler sogar an kleinen Kunstwerken, die in der Vorweihnachtszeit an der kleinen Bude im Hohen Weg, gleich an der Ecke zur Rathausstraße unter die Leute gebracht werden sollen.

Die Einnahmen sind wie immer dafür gedacht, krebskranken Kindern und ihren Angehörigen zu helfen. Hauptorga- nisatorin Elisabeth Junge überweist das Geld an den Hildesheimer Regenbogenverein, der leitet es weiter an den hannoverschen Verein für krebskranke Kinder. Dieser finanziert Projekte an der Medizinischen Hochschule Hannover. Allein der Regenbogenverein und die Hildesheimer Schulen konnten in den vergangenen Jahren 275 000 Euro beisteuern.

Der Verein selbst will in diesem Jahr den Auftakt am Schulstand machen. Schirmherrin Ulrike Meyer und Vereinsvorsitzender Gerhard Besser wollen dann erklären, in welche Projekte das Geld fließen soll, das die Hildesheimer für den guten Zweck investieren. Ulrike Meyer, Ehefrau des Hildesheimer Oberbürgermeisters, verschaffte sich bei den Vorbereitungen in der Augustinusschule gestern selbst ein Bild - und fasste zeitweise sogar selbst mit an. „Ich finde, dass der Stand der Schulen eine ganz tolle Sache ist", erklärte sie.
Die Termine: Augstinusschule (7.12.), ...

 

12.11.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Im Einsatz für bedrohte Arten
Augustinus-Schüler befreien Naturschutzgebiet „Am roten Stein" von
Schlehen, Weißdorn und Wildrosen
VON CHRISTIAN HARBORTH

RoterSteinPress2015Mit Heckenscheren im Einsatz: Augustinus-Schüler befreien den Magerrasen von Wildwuchs.

HILDESHEIM. Was das Wetter angeht, hätten es die Zehntklässler der Augustinusschule nicht besser treffen können. Teilweise nur mit Jeans und T-Shirts bekleidet machten sich die Mädchen und Jungen jetzt im Naturschutzgebiet „Am roten Stein" daran, ein Kleinod der Stadt zu erhalten. Gemeinsam mit ihren Lehrern Kathrin Das, Thomas Schütte, Josef Ritter und Burkhard Rasche befreiten sie den Innerstehang unterhalb des Südfriedhofs von Schlehen, Weißdorn und Wildrosen.

Zuvor hatten sich die Lehrer grünes Licht von der Unteren Naturschutzbehörde geholt. Anschließend rückten die fast 50 Schüler mit ihren vier Lehrern oberhalb der Innerste an und machten sich ans Werk. Für die Schule ist es bereits der 20. Naturschutz-Einsatz: 1995 hatte das Team der damaligen Don-Bosco-Schule erstmals zu Scheren, Spaten und Harken gegriffen. 2004 musste die Aktion wegen einer Sturmwarnung ausfallen. Die Don-Bosco-Schule ist inzwischen in der Augustinusschule aufgegangen. Zum Arbeitseinsatz machen sich die Schüler trotzdem noch immer im Herbst auf.

Der Einsatz scheint auf den ersten Blick eine Art „Aufräumen" zu sein. Mit Heckenscheren schneiden die Schüler die Büsche herunter, die Reste verbrennen sie. „Aber unsere Schüler engagieren sich damit gleichzeitig für bedrohte Arten", erklärt Lehrer Rasche, der nicht nur Biologielehrer an der St.-Augustinus-Schule, sondern auch Mitglied des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim ist. Der Magerrasenhang sei Lebensraum für viele, zum Teil auf der Roten Liste stehende Pflanzenarten. Zudem bewohnten besondere Insektenarten wie Sonnenröschenbläuling, Sichelschrecke oder Kleiner Feuerfalter die Umgebung. Auch ornithologisch sei das Gebiet von besonderem Interesse. „Es ist zum Beispiel Lebensraum des Neuntöters", sagt Rasche.

Die Fläche sei einst über extensive Beweidung entstanden. Seit fast 30 Jahren steht das Gebiet unter Naturschutz. Die Schüler helfen dabei, dass auch die bedrohten Arten bleiben. „Der Hang soll freibleiben, das ist unser Ziel", sagt Rasche. Dabei geht es ihm und den anderen Pädagogen aber noch um mehr. Sie wollen bei ihren Schülern - Hunderte haben seit dem Start 1995 „Am roten Stein" oder an anderen Stellen im Stadtgebiet mitgearbeitet - auch das Bewusstsein zum Erhalt der Natur wecken. „Es geht uns auch um umweltpolitische Bildung", sagt Rasche.

 

26.09.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Schöne Raupe wird ein finsterer Falter
Kleingärtner entdecken in einer Ligusterhecke einen bei uns sehr seltenen Totenkopfschwärmer
von Marita Zimmerhof

Hildesheim. Schon kleine Kinder lernen es: Aus einer unscheinbaren, hässlichen Raupe schlüpft eines Tages ein schöner, bunter Schmetterling, der seine Flügel weit ausbreitet und lautlos davon fliegt. Manchmal aber muss diese Geschichte ganz neu erzählt werden. In seiner Ligusterhecke entdeckte ein Kleingärtner aus der Anlage „Schiefer Galgenberg“ nun nämlich eine Raupe, die mit 13 Zentimetern Länge nicht nur außergewöhnlich groß, sondern mit ihrer zitronengelben Farbe auch noch auffallend hübsch war. Auf ihrer Oberseite trug sie ein apartes violettes Zickzack-Muster mit dazwischen gestreuten kleinen schwarzen Punkten. Und als sei das alles noch nicht genug, um eine echte Raupenschönheit abzugeben, krönte ein steil aufragender Sporn ihr Hinterteil.

RaupeRasche2015Die Raupe des Totenkopfschwärmers ist eine Schönheit – der fertige Schmetterling ist mit seinem
Totenkopfmuster weniger attraktiv.

Doch welcher sonderbare Falter dieser Raupe entschlüpfen würde, konnte sich der Kleingärtner beim besten Willen nicht vorstellen. Ein Zitronenfalter? Sicherlich nicht. Also wandte sich der gute Mann an einen Gartennachbarn, der nicht nur Bio-Lehrer, sondern auch Mitglied im Ornithologischen Verein (OVH) ist. Das lange „Analhorn“ verriet Burkhard Rasche sofort, dass aus dieser Raupe ein Schwärmer schlüpfen würde. Die grasgrünen Raupen des Ligusterschwärmers tauchen in unseren Breiten immer mal auf, doch dieser quietschbunte Kerl war etwas ganz Besonderes.

Wer später allerdings einen hübschen Paradiesvogel erwartet, dürfte wahrscheinlich ziemlich enttäuscht aus der Wäsche gucken: Die Raupe gehört zum Totenkopfschwärmer. Wer sich noch an den Psychothriller „Das Schweigen der Lämmer“ erinnert, hat diesen Falter vielleicht noch vor Augen. Der Nachtfalter ist schmutzig grau-braun, sein Hinterleib matt gelb. Die Schüppchen auf dem Rücken aber sind so angeordnet, dass sie wie ein Totenkopf aussehen. Deshalb galt der Totenkopfschwärmer auch lange Zeit als Vorbote des Unheils.

Allzu oft bekommt man den bis zu 13 Zentimeter großen Schmetterling bei uns aber nicht zu Gesicht: Sein Hauptverbreitungsgebiet sind die afrikanischen Tropen. Als Wanderfalter aberkann er gewaltige Strecken zurücklegen und bei passendem Wetter bis zum Mittelmeer und bis Nordeuropa fliegen. Sogar in Island sind schon Totenkopfschwärmer entdeckt worden.

Nachtschattengewächse ziehen sie magisch an. Weil auch die Kartoffel ein Nachtschattengewächs ist, gilt dieser Falter auch als Kulturfolger. Doch auch Tabak, Bartnelken, Heckenkirschen, Pfeifensträuchern oder Orangen erscheinen ihm offenbar attraktiv. Dumm nur: Wegen der Form seines kurzen, breiten Rüssels kann er gar nicht vom Nektar dieser Blüten naschen. Allenfalls ein Tröpfchen Pflanzensaft, das aus einem beschädigten Blatt oder Stängel tritt, kann er aufsaugen. Wovon aber leben die Totenkopfschwärmer dann?

Die Antwort ist verblüffend: von Honig. Weil sie mit einem speziellen Duft-Cocktail aus vier verschiedenen Fettsäuren ihren eigenen Duft überdecken können und dann angeblich wie die Bienen selbst riechen, gelingt es ihnen, ohne Attacken der aufmerksamen Arbeiterinnen im Stock zu den Waben zu krabbeln und sich dort an der süßen Beute zu laben. Und selbst wenn eine Biene den Schwindel bemerken würde: Ihr Gift macht den Schwärmern wenig aus.

TotenkopfRa2015Der Totenkopfschwärmer: Er kann
 piepsen und nascht gerne Honig.

Foto: dpa

Das ist aber nicht die einzige Kuriosität, die den Totenkopfschwärmer zu einem ziemlich spektakulären Falter macht: Der Flattermann kann nämlich piepen! Wie eine Maus! Das macht er aber nur, wenn er sich gestört fühlt oder berührt wird. Dann fliegt er nicht einfach weg, sondern breitet seine Flügel aus, läuft nervös hin und her – und macht eben diese pfeifenden Geräusche, deren Frequenz Techniker mit 6000 bis 8000 Hertz gemessen haben. Den Ton erzeugt der Falter mit einem Luftstrom durch rhythmisches Erweitern und Zusammenziehen seines Rachens. Der Rüssel verstärkt den Sound noch. Der Totenkopfschwärmer ist die einzige heimische Schmetterlingsart, die einen solchen Trick im Repertoire hat. Biologen vermuten, dass mit diesen Tönen auch die Bienen beruhigt werden sollen, wenn ihnen gerade ihr Honig stibitzt wird.

Seine Eier legt der Totenkopfschwärmer bevorzugt auf Nachtschattengewächse – obwohl ausgerechnet die giftige Alkaloide enthalten. Tollkirschen, Tabak, Tomaten oder Schwarzer Nachtschatten: Was andere schnell unter die Erde bringen würde, macht diesen Tieren gar nichts aus. Munter futtern sich die Raupen durchs Programm, müssen sich im Laufe der Zeit fünf Mal häuten, immer wenn ihnen ihr Wams zu eng geworden ist. Am Ende können sie bis zu 20 Gramm wiegen – doch ihre Pelle wird von Häutung zu Häutung schöner.

Der bunte Geselle aus der Gartenanlage am Panoramaweg dürfte bereits das fünfte Raupenstadium erreicht haben. Damit ist es für ihn vorbei mit der fröhlichen Krabbelei: Die Raupe muss sich in die Erde eingraben und verpuppen. In diesem Stadium überwintert der Totenkopfschwärmer – allerdings ist es in unseren Breiten in aller Regel viel zu kalt, als dass das Tier überleben könnte. Also müssen Naturliebhaber darauf warten, dass sich Schwärmer im nächsten Sommer wieder auf die lange Reise machen. Auch die Raupe vom Galgenberg hat sich längst verkrümelt und ein sicheres Plätzchen in der Erde gesucht. Sie sind übrigens Einzelgänger, so dass die Schäden an den Pflanzen meistens gering bleiben. Aber einem so weit gereisten Gast spendiert man sicherlich gern ein paar Blättchen oder Honigtröpfchen.

Anmerkung: Burkhard Rasche ist Lehrer an der St.-Augustinus-Schule

 

13.09.2015 (Kirchenzeitung)

Bestwerte für Bistumsschulen
Umfrage: Hohe Zufriedenheit – und viel Verständnis für Kirche und eigenen Glauben wird geweckt

Die Werte sind atemberaubend: 95 Prozent der Eltern sind zufrieden mit den katholischen Schulen im Bistum. Und 80 Prozent der ehemaligen Schüler sagen, dass sie viel über Glauben und Kirche gelernt haben. Zu diesem Bestwerten  für die Bistumsschulen kommt nun eine breit angelegte Befragung von Eltern und Absolventen.

2000 Eltern der letztjährigen Klassen 5 und 6 sowie 1300 Ehemalige des Abschlussjahrgangs 2011 wurden befragt – an insgesamt elf katholischen Schulen. Anonym, schriftlich – und nicht nur mit einem Internetlink. 80 Prozent der Eltern und knapp 30 Prozent der Absolventen haben geantwortet. Eine hohe Quote: Unter Marktforschern gilt alles über zehn Prozent Rücklauf als echter Erfolg.

Und was kommt unterm Strich dabei raus? Die Eltern der Elf- und Zwölfjährigen sind zu 95 Prozent zufrieden mit den katholischen Schulen. Selbst die, die vor drei Jahren mit dem Kapitel Schule abgeschlossen haben, blicken nicht betrübt zurück. Im Gegenteil: 85 Prozent sagen, sie sind mit der Schule insgesamt zufrieden.

Lassen sich aber die hohen Zufriedenheitswerte mit anderen Schulen vergleichen? „Die Ergebnisse der Bistumsschule übertreffen vergleichbare Mittelwerte aller Schulen bei Weitem“, fasst der Gutachter, Professor Dr. Christoph von Viebahn, den Kern seiner Untersuchung zusammen. Zum Vergleich: Der Indikator Zufriedenheit liefert bei Eltern von weiterführenden Schulen landes- und bundesweit Zustimmungswerte von etwa 60 bis maximal 75 Prozent. Das zeigt: Die Elternzufriedenheit bei den Bistumsschulen liegt deutlich höher.

Selbst die sonsten hochgeschätzten Grundschulen können da nicht mithalten. Hier liegt der vergleichbare Wert bei höchstens 80 Prozent. Fazit des Gutachters von Viebahn, der an der Hochschule Hannover lehrt: „Die befragten Schulen des Bistums Hildesheim nehmen somit eine Spitzenposition in der niedersächsischen Schullandschaft ein.“ Ein wuchtiger Satz, doch Viebahn hat jede Menge Vergleichswerte.  Vor seiner Tätigkeit an der Uni Hannover war er von 2008 bis 2012 Geschäftsführer des Projektes Selbstevaluation in Schulen, kurz: SEIS. Über dieses Projekt wurden bereits über 1,5 Millionen Eltern, Lehrkräfte und Schüler befragt, was sie von ihrer Schule oder Schulform halten.

Schulen in KiZeiSep2015 2Die Ergebnisse einer Befragung zeigen, dass es eine große Zufriedenheit von Eltern und ehemaligen
Schülern mit katholischer Schule gibt.

Ist die religiöse Erziehung an den Schulen wichtig?

Zwei weitere Fragen sollten noch beantwortet werden – und die sind für den Leiter der Hauptabteilung Bildung im Generalvikariat, Dr. Jörg-Dieter Wächter viel entscheidender als die Frage nach  der Zufriedenheit.  Zum einen: Ist die religiöse Erziehung ein wichtiger Grund für die Schulwahl der Eltern? Zum anderen: Prägt der Besuch einer katholischen Schule die Sicht von Heranwachsenden auf Kirche und Glaube positiv?

„Es wird doch immer die Frage an uns gestellt, warum die Kirchen eigene Schulen unterhalten“, erläutert Wächter: „Wir haben immer wieder betont, dass es uns um eine besondere Erziehungsgemeinschaft von Eltern, Lehrern und Schülern geht, die vom Glauben getragen wird.“ Deshalb wurden genau diese beiden Punkte abgefragt.

Das Ergebnis ist  hier eindeutig. So geben über 90 Prozent der Eltern an, dass sie Gottesdienste, Gebete und religiöse Angebote – als besonders sichtbaren Ausdruck der konfessionellen Prägung – als gut bis sehr gut empfinden. 85 Prozent sind der Meinung, dass ihr Kind durch den Besuch einer katholischen Schule viel Verständnis für christliche Werte gewinnt und festigt. 80 Prozent sind sich sicher, dass ihr Kind in der katholischen Schule lernt über religiöse Fragen nachzudenken – und nicht den Katechismus nachzubeten. 
Gleiche Tendenz, wenn auch mit geringfügig weniger Zustimmung bei den Absolventen: Fast 80 Prozent geben an, dass sie durch den Besuch der Schule viel über Kirche und Glauben erfahren haben. Und fast 70 Prozent sagen noch drei Jahre nach Schulabschluss, dass sie durch ihre Schulzeit angeregt wurden, mehr über religiöse Fragen nachzudenken. In ähnlichen Bereichen bewegt sich die Zustimmung zu Gebeten, Gottesdiensten und religiösen Angeboten an einer katholischen Schule.

Schulen in KiZeiSep2015Katholische Schulen sind gefragt, weit neben Wissensvermittlung auch
Wert auf soziales Lernen gelegt wird. Foto: Archiv

Warum wählen Eltern katholische Schulen?

"Noch eine dritte Frage hat uns bewegt“, berichtet Wächter: „Wir wollten  wissen, warum katholische Schulen angewählt werden.“ Ist es das Label ‚katholisch’? Oder, weil sie Privatschulen sind? Oder, weil sie einen guten Ruf haben? „Unseren Schulen hängt ja durchaus das Vorurteil an, dass sie ein wenig elitär sind“, begründet Wächter das Motiv hinter der Frage.

Das Ergebnis: Eltern wählen katholische Schulen für ihre Kinder an, weil sie von ihnen soziales Lernen und eine gute Förderung erwarten. Das sind mit jeweils über 90 Prozent die am meisten geltend gemachten Beweggründe. Dass die Schule ‚katholisch‘ ist, spielt für knapp 60 Prozent der Eltern eine Rolle. Der Umstand, ihr Kind auf eine ‚Privatschule‘ zu schicken, ist nur für nicht ganz 30 Prozent der Eltern bedeutsam – am Ende der Skala.

„Gerade dieses Ergebnis hat mich sehr gefreut“, bekennt Wächter. Zumal sich aus den Zahlen noch ein weiteres Ergebnis ablesen lässt: Eltern und die befragten Absolventen identifizieren sich im hohen Maße mit ihrer Schule – trotz oder  gerade wegen gelegentlicher Kritik. Wächters Fazit: „Katholische Schulen sind nichts Elitäres. Sie werden von ganz normalen Eltern gewählt, die wollen, dass aus ihrem Kind etwas wird – durch das Abfordern von Leistung ebenso wie durch individuelles Fördern und soziales Lernen. Das entspricht unserer Idee einer Erziehungsgemeinschaft.“ Schüler werden nicht auf Noten reduziert. Das ist nur ein Teil der Wahrheit – und die Lehrkräfte wissen das: „Unterm Strich bieten wir mit unseren Schulen etwas richtig Gutes an – und eine Zukunftsoption für unsere Kirche.“

Rüdiger Wala

 

24.07.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Absolventen der Augustinusschule
Viele Schüler schafften den erweiterten Sekundarabschluss I

HILDESHEIM. Nach einem feierlichen Gottesdienst mit Pfarrer Martin Marahrens in der Godehard-Basilika erhielten folgende Schüler ihre Abschlusszeugnisse. Viele freuten sich über das Erreichen des erweiterten Sekundarabschlusses I am Ende der Klasse 10.

9a:
Angelina Area, Felix Fuchs, Lukas Günther, Sergej Klauster, Michelle Marian, Niclas Peschel, Moritz-Julian Sandvoß, Fabio Spano, Andreas Wildschütte.

9b:
Nico Eggers, Jessica Frank, Maik Geßner, Fabian Hente, Chonlada Hwawisai, Norman Landrock, Marco Rauten- strauch, Maximilian Stechel, Veronika Teschke.

 9H:
Gina De Rosa, Marcel Doepp, Celine Froböse, Aurelia Kaune, Alma Oelkers, Daniel Papke, Jenny Petersen, Chantal Wiegand.

10a:
Tara Savina Brönnecke, Darleen Brüchert, Tim Brückner, Hagen Busch, Jannik Demant, Luisa Fleige, Lea Haas, Yvonne Heinemann, Tizian-Justin Höfelsborn, Lennart Kraul, Tim Kreth, Julian Lamping, Michelle Mehfeld, Philip Niesporek, Vanessa Prahl, Lisa-Marie Prostmeyer, Jana Reimers, Jessica Rohde, Nadine Schäfer, Tom Luca Schreiber, Dario Steinisch, Marvin Stolte, Monique Vornkahl, Lucas Wiedmann.

10b:
Ilja Baghramyan, Niklas Brosig, Agata Cerk, Fabian Heinrich, Viktor Hess, Leif Hof mann, Tjark Jansen, Juliane Klöpper, Stefan Kolan, Hendrik Kreye, Nataly Kurbel, Simon Kuhnert, Daniel Lindemann, Elena Mischenko, Marvin-Simon Papajewski, Klara Paul, Kim-Ailien Petersen, Dominik Rössig, Lina-Marie Steinhoff, Johannes Wächter.

10dR:
Julian Beyrich, Lina Blumenthal, Luka Celin Budde, Christiane Deppe, Nico Marius Friedrich, Dana Marie Glade, Marie Hempel, Albert Herrmann, Kevin Michael Hollemann, Ricarda Käsehage, Julian Kröger, Jost Linkogel, Maximilian Lück, Victoria Malinowskaja, Max Malkow, Luisa Meder, David Meyer, Katrin Mönner, Natalie Ostfeld, Mateusz Peterseil, Maja Rotzsch, Christin Schädler, Jennifer Schiewe, Florian Cedrik Schräder, Lea Sophie Teschke, Henrik Torbecke, Anna Tutans, Bora Aran Yüdirim.

10eR:
Laura Anders, Jasmin Behrend, Michail Boltnev, Patrick da Suva Correia, Alena Maria Fink, Jannik Franke, Marvin Patrick Frolow, Tonio Luis Guaba Breitfeld, Felix Theodor Harms, Joelina-Marie Heine, Tim Henze, Anna Jaskow, Phillip Kook, Joel Kreipe, Theresa Langhoff, Lisa Langstein, Tobias Pa-nusch, Patrick Pierschkalla, Clara Maria Planke, Alexandra Pniok, Maria Schatz, Marcel Senski, Rebecca Walter, Betü Zengin.

10R1:
Angelina Antonik, Anna Borghoff, Marvin Ernst, Maurice Fazio, Isabell Frohns, Theresa-Marie Griese, Sarah Grigas, Vanessa Günther, Kai Hannich, Jessica Herold, Sascha Janus, Nathalie Kaufer, Emilia Kucias, Verena Lange, Jan Mahnkopp, Nils Meyer, Lea-Sophie Neumann, Kira Niegisch, Jonas Sander, Fabian Schleinschok, Laura Schwendy, Daniel Thießen, Antonia Vlaicu, Dennis Waldeck, Can Wegener, Madita Wöckener.

10R2:
Anastasia Abramov, Sonia Beste, Timo Blum, Ricarda Botterbrodt, Alina Daft, Pascal Griebner, Tobias-William Griese, Sclülan Gündüz, Jana Hessing, Mark-Tommy Hüski, Celina Janhoff, Marius-Timothye Jelinski, Leon Kellner, Markus Klein, Vanessa Krichel, Tamara Tanja Lisi, Jan-Henrik Meyer, Jonas Miehe, Marvin Müller, Jennifer Schidlowski, Julian Schulz, Nicole Schwich, Isabel Scordialo, Marco Vogt, Noelia Winkler.

 

17.07.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

150 Teilnehmer beim Sankt-Ansgar-Lauf

LEICHTATHLETIK: Der 7. Sankt-Ansgar-Lauf auf der alten Skaterstrecke in Ochtersum hat 150 Teilnehmer aus den Schulen Augustinus, Anne Frank und Sankt Ansgar angelockt. Einen souveränen Sieg feierte Leandro Rose über 1 km. Über 2 km gewann David Leongardt vor Justin Ludewig und Niklas Nothrof. Bei den Mädchen siegte über 2 km Megan Kristenpfad, gefolgt von Merveille Iwey und Dilara Ciblak. Über 4 km setzte sich Michael Lysik knapp vor Miehe und Justin Lorgey durch.

 

20.05.2015 (Huckup)

Schnuppertag in St. Augustinus

HILDESHEIM.Am morgigenDonnerstag, 21.Mai, findet in der St.-Augustinus-Schule ein „Tag der offenen Tür“ statt. Von 15.30 bis 18 Uhr können Eltern mit ihren Kindern, die im Sommer gern auf die erste Oberschule in der Stadt Hildesheim wechseln möchten, die Schule kennenlernen. Verschiedene Fachbereiche und Förderangebote der Augustinusschule werden vorgestellt, alle Fach- und Klassenräume können besichtigt werden. Die Schulleitung steht für Einzelgespräche zur Verfügung.

 

16.05.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

St.-Augustinus-Schule öffnet ihre Türen

HILDESHEIM. Die St-Augustinus-Schule lädt für Donnerstag, 21. Mai, zum Tag der offenen Tür ein. Von 15.30 bis 18 Uhr können Eltern mit ihren Kindern, die im Sommer auf die Oberschule in Hildesheim wechseln möchten, die Einrichtung kennenlernen. Verschiedene Fachbereiche und Förderangebote der Schule sollen vorgestellt werden. Wer will, kann Fach- und Klassenräume besichtigen. Die Schulleitung steht zudem für Einzelgespräche zur Verfügung.

 

15.05.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Herzensangelegenheit: Unterstützung für Max

PressMaxSchue2015

Die Schülerfirma des neunten Jahrgangs der St.-Augustinus-Schule hat von dem Schicksal des vierjährigen Max aus Sarstedt erfahren, der an Blutkrebs leidet. Die 18 Mitglieder wollten unbedingt helfen und haben beschlossen, ein Projekt zu starten. Um die teure Typisierung finanziell zu unterstützen, haben sie mehr als 100 große Kekse in Herzform gebacken, dekoriert und unter dem Motto „Ein Herz für Max" verkauft. Durch einen Elternbrief hat die Schule außerdem zum Spenden aufgerufen. Insgesamt konnte die Schülerfirma so 500 Euro auf das Spendenkonto überweisen. Bei dem Backen und Verkaufen haben Chantale (von links), Angelina, Nicole, Albina, Cihana und Fabio fleißig mitgeholfen. Dieses Schuljahr beschäftigen sich die Schüler des neunten Jahrgangs auch darüber hinaus mit sozialen Projekten: Sie besuchen Menschen im Altenheim oder basteln Einkaufstaschen aus gebrauchten Stoffen. wlu

 

08.03.2015 (Kirchenzeitung)

Was sucht Wirtschaft in der Schule?
Ein Schulfach zwischen Lohnsteuerklasse und Geschäftsplan

Dieses Statement eines Dialogprozesses zwischen evangelischer Kirche und Wirtschaftsverbänden in Reutlingen im Jahr 2013 ließ mich bei den Recherchen und Überlegungen zu unserem Leitartikel sofort aufhorchen! In all unseren Themenseiten der „Tafel" in den letzten Jahren haben wir in sinnstiftender Weise immer das spezifisch Katholische in unseren Schulen herausgestellt. Aber das Fach Wirtschaft?

Und doch gibt die - zugegebenermaßen - etwas umformulierte Botschaft der Genesis 1,31 wieder, worum es diesem Fach geht: grundlegende ökonomische Sachverhalte und Zusammenhänge zu vermitteln (Profitabilität, Effizienzstreben, Nachhaltigkeit), aber fundierend auf einer christlichen Ethik, die auch in Enzykliken wie beispielsweise „Laborem Exercens" festgelegt wurden: „Die Arbeit ist für den Menschen da und nicht der Mensch für die Arbeit", so einst Papst Johannes Paul II.

„Ziel (des Faches Wirtschaft) ist es, die Schülerinnen und Schüler zu befähigen, sich aktiv gestaltend und sozial- und eigenverantwortlich als Konsumenten, zukünftige Erwerbstätige und Betroffene im Wirtschaftsleben zu engagieren", so im Lehrplan festgelegt. Durchgängig lernen Jungen und Mädchen in diesem Fach, wie wichtig Veränderungen in Gesellschaft, Volkswirtschaften und Unternehmen sind. Arbeits-, Produktions-, und Organisationsprozesse erfordern in einer „Arbeitswelt 4.0" demnächst den „smarten" Arbeitnehmer und Auszubildenden.

Ich behaupte, dass dieses Fach das am meisten unterschätzte, aber wichtigste Fach im Fächerkanon ist. Die richtige Lohnsteuerklasse zu wählen, berufsorientierende Maßnahmen zu gestalten, ein verantwortlicher Umgang mit Ressourcen wie Geld, Arbeitskraft, ja lebenslanges Lernen zielen mehr denn je auf den zukünftigen Arbeitnehmer ab.

Verantwortlichkeit für das eigene Tun (oder Lassen), insbesondere für die richtige Berufswahl durchzieht all unsere Fächer an katholischen Schulen. Wenn es uns gelingt, junge Menschen zu sozial verantwortlichen Akteuren in Gesellschaft und Wirtschaft auszubilden, dann „können wir (als Lehrer) sehen, dass es (hoffentlich) gut war".

Holger Fleige, St.-Augustinus-Schule

 

11.01.2015 (Kehrwieder am Sonntag)

Schulen informieren

Hildesheim. Die St.-Augustinus-Schule informiert am Montag, 26. Januar 2015, ab 19.30 Uhr Eltern über die Aufnahme von Kindern in den fünften Jahrgang. Der Wechsel von der Grundschule in die fünften Klassen der einzigen Oberschule in der Stadt Hildesheim mit Förder- und Fordermaßnahmen, die Fremdsprachenwahl und das freiwillige Ganztagsangebot werden erläutert. Schulträger der St.-Augustinus-Schule ist das Bistum Hildesheim.

 

15.01.2015 (Hildesheimer Allgemeine Zeitung)

Infoabend an der Augustinusschule

Hildesheim. Die St.-Augustinus-Schule will am Montag, 26. Januar, ab 19.30 Uhr über die Aufnahme von Kindern in den fünften Jahrgang informieren. Schulträger der Schule ist das Bistum Hildesheim

 

18.01.2015 (Kirchenzeitung)

Spende für die Vinzentinerinnen in Peru

PressePeruspende201419

Hildesheim. Die St.-Augustinus-Schule hat einen Scheck über 2000 € an die Vinzentinerinnen für ihre Arbeit in Peru überreicht. Am Ende eines Gottesdienstes übergaben Vertreter der Schulgemeinschaft die Spende an Schwester Christiana (rechts). Die Ordensschwester bedankte sich für die jahrzehntelange Partnerschaft und versprach, dass diese Geldspende Licht in die Dunkelheit für viele Menschen in Peru bringen wird.